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Der positive Song 2022: „Lebendig leb’n“

Es war der 7. November des vergangenen Jahres, als ich durch meinen Heimatort Richtung Wald spazierte.

Für gewöhnlich mag ich diese Jahreszeit, aber dieser Herbst beschäftigte mich dann doch etwas mehr als sonst.
Ich ging, so glaube ich mich richtig zu erinnern, ungefähr drei Stunden die Feld- und Waldwege entlang.
Diese ganze Situation, die gerade in unserem Land herrscht, aber auch sonst überall auf der Welt zu finden ist, brachte mich zum Nachdenken.
Die Fragen, die mir in den Sinn kamen, betrafen allerdings nicht nur die momentane Lage – nein, es waren vielmehr Fragen, die wir uns jeden Tag stellen könnten. Und vielleicht hat der/die eine oder andere von euch das auch schon mal ähnlich getan.


Da ich mittlerweile sehr gerne Reime schmiede, habe ich mich, als ich wieder zuhause angekommen war, gleich hingesetzt und ein Gedicht verfasst – mit den Dingen, die mir tief aus dem Herzen gekommen sind.
Dieses Gedicht mit dem Titel „Leb’n“ habe ich dann über Facebook veröffentlicht und es auch mit lieben Freunden geteilt, die dieses „Soziale Netzwerk“ nicht nutzen.
Eine Freundin meinte daraufhin: „Hey Adi, du musst aus diesem Gedicht unbedingt ein Lied machen!“
Ich dachte mir zuerst: „Ich? Ich und ein Lied? Ich höre zwar gerne Musik, aber ich spiele doch gar kein Instrument (außer manchmal Trommeln) und singen kann ich schon gar nicht!“


Doch der Gedanke ließ mich nicht mehr los. Ich grübelte und grübelte … und auf einmal fiel mir Margot Selina ein. Ich wusste, dass sie wunderschöne Mundartlieder singt und auch selber Songs komponiert. Also schrieb ich ihr eine Nachricht und erzählte ihr von meiner Idee – oder besser gesagt der Idee meiner Freundin.
Margot war sofort begeistert und voller Inspiration: „Ja, super! Da machen wir doch gleich ein Zoom-Meeting! Du stellst deine Fragen aus dem Gedicht, und die lieben Menschen, die an unserem Meeting teilnehmen, können ihre Gedanken mit uns teilen. Aus den Fragen und den Antworten schreiben wir dann einen Text für das Lied.“


Wow, ich war beinahe überfordert, aber nach kurzem Überlegen stimmte ich zu.
Und so machten wir das dann auch.
Gleich am ersten Tag nach unserem Zoom-Meeting traf ich Margot und wir begannen gemeinsam am neuen Text zu schreiben. Die Melodie zu unserem Lied hatte sie natürlich schon im Kopf.


Mittlerweile haben wir Mitte Februar und unser positiver Song 2022 ist bereits beim Mastering. So, wurde mir erklärt, nennt man es, wenn die gesungenen Parts mit jenen der eingespielten Instrumente zusammengeschnitten werden. Und um das Ganze noch schöner zu machen, werden auch noch Kinder mitsingen. Auch ich werde mitträllern … nein, keine Angst, ich spreche einen Part vom Lied.


In den nächsten Tagen werden wir dazu auch noch ein Video drehen.
Wie alles weitergeht, könnt ihr demnächst auf dieser Seite lesen.

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